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Aktuell

Auf diesen Seiten des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg können Sie sich  umfassend über Kindergärten in Baden-Württemberg informieren.


Film: "Magische Momente - Der Orientierungsplan Baden-Württemberg in der Praxis"

Der Film "Magische Momente", 2011 produziert vom Steinbeis-Transferzentrum Audiovisuelle Medien, zeigt anhand verschiedener konkreter Beispiele in zwei baden-württembergischen Kindergärten: Das Kind steht im Orientierungsplan im Mittelpunkt von Bildung und Erziehung. Dabei geht es nicht um eine abstrakte Analyse, sondern um konkrete, filmische Beobachtung des kindlichen Alltags. Er lässt Zuschauerinnen und Zuschauer staunen über das, was Kinder können und wie sie es machen - mit kompetenter Begleitung.

Der Film ist in Kapitel eingeteilt. Zur Präsentation (z.B. auf Elternabenden) können einzelne Kapitel ausgewählt werden. Es wurden an alle Kindergärten und Grundschule Exemplare verschickt. Weiter Exemplare können bestellt werden:

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
Referat 33
Postfach 10 34 42
70029 Stuttgart


Handreichung: "Sinn, Werte und Religion"

"Sinn, Werte und Religion" ist eines der Bildungs- und Entwicklungsfelder des Orientierungsplans, das auch im Film "Magische Momente" thematisiert wird. Wichtige Anregungen und weiterführende Hinweise zur vertiefenden Auseinandersetzung bietet die Handreichung "Sinn, Werte und Religion" in Kindertageseinrichtungen, die von den Kirchen herausgegeben wurden. Die Handreichung ist ein wertvoller Beitrag zur Umsetzung des Orientierungsplans.

Die Handreichung wurde an alle Kindertageseinrichtungen verschickt. Weiter Exemplare können bestellt werden:

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
Referat 33
Postfach 10 34 42
70029 Stuttgart




Orientierungsplan (Fassung vom 15.03.2011)

 Der Orientierungsplan ist nun in der Fassung vom 15.03.2011 verfügbar.

interner Linkweitere Informationen


Ab 2011 knapp 200 Bildungshäuser 3-10 im Land

Der Ausbau der Bildungshäuser ist ein pädagogischer Markstein in der frühkindlichen Bildung. Mit dem Orientierungsplan als Grundlage wird die Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule gestärkt.Zusammen mit einem vertrauensvollen Aufbau einer Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Familien ist dies eine wichtige Voraussetzung für eine gute Begleitung und Förderung der Kinder von Anfang an. Eine achtsam begleitete Bildungsbiografie ermöglicht auch einen unkomplizierten Übergang vom Kindergartenkind zum Schulkind in den zusammengewachsenen Bildungsinstitutionen.

PDF-DateiListe: 156 neue Bildungshäuser

interner LinkPressemitteilung


Weitere 70 Bildungshäuser können starten

In der Koalitionsvereinbarung zur 14. Legislaturperiode wurde festgelegt, dass Bildungshäuser für Drei- bis Zehnjährige in dieser Legislaturperiode modellhaft erprobt werden sollen. 33 Bildungshäuser sind seit fast drei Jahren sehr engagiert dabei und strahlen mit ihrem großen Engagement in die Kindergärten und Grundschulen hinein. Viele gut kooperierende Kindergärten und Grundschulen wünschen sich ebenfalls, ihren Kooperationsverbund zu einem Bildungshaus 3-10 weiterentwickeln zu können. Dem steht nichts mehr im Wege. In der 100-Tage-Bilanz am 1. Juni 2010 hat Frau Ministerin Prof. Dr. Marion Schick angekündigt, die Zahl der Bildungshäuser zu verdreifachen.

Link internweitere Informationen / Ausschreibung



Zwischenbilanz "Bildungshaus 3 - 10"

Erste Zwischenbilanz am 13. Juli 2009 im Kultusministerium (Neues Schloss)

Am 24. Januar 2008 fand im Kultusministerium die Auftaktveranstaltung zum Landesmodell "Bildungshaus 3 - 10" statt.

Nach eineinhalb Jahren gemeinsamer Arbeit konnte nun eine erste Zwischenbilanz gezogen und die Erfahrung der Beteiligten untereinander ausgetauscht werden. Dazu bot die Veranstaltung am 13. Juli 2009 ausgiebig Gelegenheit.

Weitere Informationen sowie das Programm erhalten Sie unter:  Bildungshaus 3 - 10 / Zwischenbilanz.



Anhörung des weiterentwickelten Orientierungsplans

Die Anhörung des weiterentwickelten Orientierungsplans beginnt am 30. April 2009 mit der Einstellung des Anhörungsentwurfs Weiterentwicklung des Orientierungsplans ins Internet und endet am 11. Juni 2009.

Der Startschuss für die Weiterentwicklung fiel am 1. August 2008 mit der Verabschiedung des Eckpunktepapiers, das ins Internet eingestellt wurde, in der konstituierenden Sitzung des Lenkungsausschusses unter der Leitung von Herrn Staatssekretär Georg Wacker MdL. Die Weiterentwicklung erfolgte mit breiter Beteiligung von Wissenschaft, Kindergärten, Schulen, Eltern, Kirchen, Städten, Gemeinden, Jugendhilfe, Verbänden, Institutionen, Ausbildung, Wirtschaft und verschiedenen Ministerien. Die Erfahrungen der Pilotphase, die Erkenntnisse der wissenschaftlichen Begleitung und der breite Diskussionsprozess während der Erprobungszeit sind in diesen Prozess eingeflossen. Die Ergebnisse von Klausurtagungen und Expertenhearings wurden in der Orientierungsplangruppe, der die kommunalen Landesverbände, die Kirchen und sonstige Trägerverbände angehören, diskutiert und schließlich von einer kleinen Redaktionsgruppe in die Anhörungsfassung eingearbeitet.

Entsprechend des Eckpunktepapiers wurden beibehalten die schlanke Struktur des Plans, der mehrperspektivische Bildungsbegriff, die Bildungs- und Entwicklungsmatrix als Webteppich und der Aufbau der Bildungs- und Entwicklungsfelder mit Denkanstößen. Ergänzungen erfolgten u. a. zur Bildung von Kindern unter drei Jahren, zu Lebenslagen von Kindern heute, Medienerziehung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Kinderrechten, hochbegabten Kindern, Kindern mit Behinderung, Musik, Evaluation, Qualitätsmanagement und zum Orientierungsplan als Steuerungsinstrument. Präzisierungen erfolgten zu den Verbindlichkeiten, zur allgemeinen Verstehbarkeit des Plans und zur Verdeutlichung des Zusammenhangs zwischen Bildung und Bindung sowie zur Werteerziehung als durchgängigem Prinzip.

Stellungnahmen zur Anhörungsfassung des Orientierungsplans nimmt das Kultusministerium bis zum 11. Juni 2009 gerne per E-Mail an Poststelle@km.kv.bwl.de, entgegen.

Ausführliche Informationen zum Orientierungsplan.


Durchführung einer Sprachstandsdiagnose in Verknüpfung mit der Einschulungsuntersuchung

Die Sprachkompetenz der Kinder ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen guten Schulstart. Bei sprachlichen Auffälligkeiten kommt im Rahmen der neu konzipierten Einschulungsuntersuchung eine verbindliche Sprachstandsdiagnose zum Einsatz.

Federführend zuständig für die Einschulungsuntersuchung ist das Sozialministerium. Die Durchführung einer Sprachstandsdiagnose im Rahmen der Einschulungsuntersuchung erfolgt in der Verantwortung des Kultusministeriums.

 

Durchführung einer Sprachstandsdiagnose in Verknüpfung mit der Einschulungsuntersuchung - VwV vom 18. Dezember 2008 (164 KB)




Fachtagungen Sprachstandsdiagnose 2009

Das Kultusministerium führt 2009 für Erzieherinnen und Erzieher fünf regionale eintägige Fachtagungen "Sprachstandsdiagnose"  durch.

Weitere Informationen


Die Auswahl der 30 wissenschaftlich begleiteten Kindergärten wurde getroffen.
Weitere Informationen finden Sie hier…